“No Libya, no – it is better to drown”: Hunderte Menschen in Seenot von Europa ignoriert

Missionsbericht von Stef und Marie, Crew-Mitglieder auf der NADIR auf Mission 2/2022: 

Innerhalb von 15 Tagen konnte die siebenköpfige Crew der Nadir fünf Booten mit insgesamt 362 Menschen assistieren. Einmal konnten sie die Herausgabe von 75 Menschen an die sogenannte libysche Küstenwache verhindern, ein anderes Mal 110 Menschen sichern, deren Boot gekentert war, in einem weiteren Fall 86 Menschen aus einem überfüllten Glasfaserboot bergen. Schnelle Hilfe kam einzig von zivilen Seenotrettungsschiffen, während die zuständigen europäischen Behörden unzählige Menschenleben riskierten, da sie ihrer rechtlichen und moralischen Verpflichtung der Seenotrettung nicht nachkamen. Wie viele in diesen 15 Tagen im Mittelmeer – einer der tödlichsten Fluchtrouten der Welt – ertranken oder illegal nach Libyen verschleppt wurden, ist unbekannt. 

Autonome Ankunft und Sichtung eines Geisterschiffes

Am Morgen des 17. Mai 2022 verließ die Nadir ihren maltesischen Heimathafen zu ihrer zweiten Beobachtungsmission in diesem Jahr. Die Crew verbrachte die ersten Tage auf See damit, sich in Trainings auf den Ernstfall vorzubereiten. Bereits am zweiten Tag trafen wir um 9 Uhr morgens auf ein kleines Glasfaserboot, über das uns das Segelboot Imara informiert hatte. Die Menschen im Boot winkten uns zwar energisch zurück, verringerten jedoch zu keinem Zeitpunkt ihre Fahrt und verschwanden bald mit rasanten 12 bis 15 Knoten in der Ferne. Zu unserer Erleichterung erfuhren wir später, dass die 25 bis 26 Menschen – unter ihnen Frauen und Kinder – aus eigener Kraft und wohlbehalten Lampedusa erreicht hatten.

Wie rar solche Erfolgsgeschichten sind, führte uns kurze Zeit später die beklemmende Begegnung mit einem treibenden Geisterschiff vor Augen. Das zehn Meter lange leere Holzboot hatte keine Markierung, weshalb wir davon ausgehen, dass die Menschen, die dort an Bord waren, von der sogenannten libyschen Küstenwache zurück nach Libyen verschleppt und wahrscheinlich in Foltergefängnisse gebracht worden sind.

leeres Holzboot Nadir Resqship

In den folgenden Tagen erfuhren wir durch Watch the Med Alarmphone von Booten in Not, waren jedoch zu weit entfernt, um behilflich sein zu können. Glücklicherweise konnten andere Schiffe wie die Astral schnell reagieren und erfolgreich retten. Dann schlug das Wetter um: Starkwind und über zwei Meter hohen Wellen. Während der nächsten zwei Tage suchten wir kontinuierlich den Horizont ab in der Hoffnung, dass bei dem Wetter keine Menschen in seeuntüchtigen Booten unterwegs seien.

Gemeinsam gegen die libysche Küstenwache

Nach zwei Tagen flaute der Wind ab, was das Abfahren von Booten aus Libyen wieder wahrscheinlicher machte. Am 22. Mai trafen wir am frühen Nachmittag auf ein  manövrierunfähiges Schlauchboot mit 74 Menschen aus westafrikanischen Ländern, davon sechs Frauen und ein Teenager. Abgesehen von drei medizinischen Fällen (zwei leichte und ein schwerer) schien es den Menschen gut zu gehen. Da die Nadir kein Rettungsschiff ist und nicht die Kapazität für so viele Personen hat, baten wir die Ocean Viking um Unterstützung. Sie sicherte uns umgehend Hilfe zu, war jedoch noch rund fünf Stunden von uns entfernt. Bei spiegelglatter See und sengender Hitze trieben also das Schlauchboot und die Nadir unweit voneinander entfernt in internationalen Gewässern und warteten.

Die Situation änderte sich schlagartig, als wir in der Ferne ein Schiff der sogenannten libyschen Küstenwache auf uns zukommen sahen. Finanziert und trainiert durch die Europäische Union sind diese hochgerüsteten Milizen bei allen flüchtenden Menschen im zentralen Mittelmeer für ihre Brutalität und Menschenrechtsverletzungen bekannt und gefürchtet. Umgehend nahmen wir das treibende Boot längsseits und positionierten unser Beiboot zum Schutz auf der anderen Seite. Wir gaben den Menschen im Schlauchboot kleine Deutschlandfahnen und stellten sie somit unter den Schutz unseres Flaggenstaates.

Resqship Nadir Schlauchboot libysche Küstenwache  Seenot

Foto: Leon Salner

Deutsche-FLagge-libysche-Küstenwache-Nadir

Foto: Friedhold Ulonska

Als das Militärschiff inklusive fest montierter Kanone und bewaffneten Männern in Sicht kam, konnten wir rund 40 bis 50 Geflüchtete ausmachen, die auf dem Deck kauerten. Wir erfuhren von den Menschen im Schlauchboot neben uns, dass sie zeitgleich mit zwei weiteren Booten aufgebrochen waren, die offensichtlich abgefangen wurden. Das Militärboot umkreiste uns einmal langsam und fuhr dann wieder davon. Die anschließende Erleichterung war bei allen immens. In den folgenden zwei Stunden war die Stimmung gelöst und es wurde viel gelacht. Welche traumatischen Erlebnisse die Menschen erlebt hatten, wurde in Erzählungen über Kidnapping, Folter, Gefängnisaufenthalten und sklavenähnlicher Ausbeutung deutlich, die sie in Libyen erlebt hatten. Einige zeigten ihre Narben und Wunden, andere Bilder auf ihren Telefonen. “Please tell Europe, how they treat us in Libya” baten sie uns mehr als einmal.

Eine Stunde später kehrte dasselbe Militärboot zurück – nach wie vor mit den Gefangenen an Deck – und forderte die Herausgabe der Menschen im Schlauchboot. Via Funk erklärte unser Kapitän detailliert, dass dies aus verschiedenen Gründen rechtswidrig sei, wir es unter keinen Umständen tun könnten, und dankte ihnen für ihren Besuch. Nach einer kurzen Stille qualmte der Auspuff des Schiffes auf und es raste mit über 30 Knoten davon. Diesen Moment nutzte einer der Gefangenen und sprang von Bord des libyschen Schiffs. Unsere Rhib-Crew konnte ihn umgehend bergen. Das Militärschiff machte zwar einen kleinen Schlenker, kehrte jedoch nicht um. Lautes Jubeln und Applaus brach aus und der Mann wurde unter „Hero”-Rufen und Glückwünschen zu den anderen Menschen auf das Schlauchboot gebracht.

Ocean Viking Nadir RESQSHIP Seenotrettung

Foto: Friedhold Ulonska

Gegen 20 Uhr kam die Ocean Viking in Sicht, die in einer schnellen und professionellen Operation alle – nun 75 Menschen – aus dem Schlauchboot auf ihr Schiff brachte. Wir blieben zurück, tief bewegt von der Stärke der Geflüchteten und dankbar für die schnelle Hilfe durch die Ocean Viking. Einzig das nochmals zurückgekehrte libysche Militärboot leistete uns noch Gesellschaft in dieser Nacht.

Vier NGO-Schiffe – eine Rettung: 64 Menschen in Sicherheit

Am folgenden Tag hörten wir in den frühen Morgenstunden ein Motorengeräusch und entdeckten ein Boot in der Ferne. Es war deutlich schneller als wir, weshalb wir die Segelschiffe Imara und Astral sowie die Ocean Viking informierten. Während wir von Süden weiter dem Boot folgten, begannen die anderen beiden Segelschiffe, Suchmuster nördlich von uns zu fahren. Mittags erfuhren wir, dass die Astral das Boot gefunden und gesichert hatte und die Ocean Viking unterwegs war, um alle 64 Menschen an Bord aufzunehmen: Ein Paradebeispiel praktischer Solidarität und guter Kooperation auf dem Meer.

Hundert Menschen im Wasser: Europa schweigt und Frontex schaut zu

Am folgenden Abend des 24. Mai erfuhren wir via E-Mail von Watch the Med Alarmphone über einen Seenotfall mit 110 Menschen auf einem schwarzen Holzboot, das um 3 Uhr morgens von Libyen aufgebrochen war. Wir machten uns auf den Weg, das 20 Seemeilen entfernte Boot zu suchen. Die Berechnungen zeigten, dass es zwar schon über 17 Stunden unterwegs war, bis jetzt aber gut Fahrt gemacht hatte. Dann hörten wir über Funk einen verzweifelt klingenden Fischer mit Radio Lampedusa sprechen: Er bat um Hilfe für ein Boot mit über Hundert Menschen. Kurz vor Mitternacht erreichten wir das Holzboot, das in der maltesischen Such- und Rettungszone trieb. Mit Taschenlampen und Handydisplays machten die Menschen in der mondlosen Nacht auf sich aufmerksam.

Das Boot war hoffnungslos überfüllt und schwankte gefährlich bei 1,5 Meter hohen Wellen. Via E-Mail und Funk forderten wir Hilfe von den Rettungsstellen an. Entweder kam keine Reaktion oder es wurde auf andere Stellen verwiesen, die zuständig seien. Lampedusa Radio beendet die Funkkonversation mit „Sorry“ und reagierte ab dann nicht mehr. Die 110 Menschen, die Mehrheit davon aus Bangladesch, wurden zunehmend verängstigter, je mehr das Boot mit Wasser volllief und Schlagseite bekam.

Rettungsaktion-nachts-Nadir-Astral

Foto: Friedhold Ulonska

Hilfe kam von der Astral, die sich ebenfalls auf den Weg zu dem Seenotfall gemacht hatte. Sie traf kurz nach 1 Uhr ein und begann umgehend damit, von ihrem deutlich größeren Rhib Rettungswesten unter schwierigsten Bedingungen zu verteilen, während unsere Rhib-Crew mit weiteren Rettungsmitteln bereitstand. Bevor alle Menschen welche erhalten hatten, kippte das Boot und fast alle Menschen stürzten ins Wasser. Den beiden Rhib-Crews gelang es, die über hundert treibenden und in Todesangst schreienden Menschen zu bergen und in Rettungsinseln zu bringen.

Sechs entkräftete und unterkühlte Menschen nahmen wir an Bord der Nadir. Die Lage war wegen der Dunkelheit extrem unübersichtlich und die beiden Rhibs suchten noch stundenlang nach Überlebenden. Überall schwammen in den Scheinwerferlichtern reflektierende Schwimmwesten, von denen sich alle als leer herausstellten. Es war nicht klar, ob und wenn ja, wie viele Menschen ertrunken waren.

Von europäischer Seite kam auf unsere Hilfegesuche nach wie vor keine Reaktion, einzig eine über uns kreisende Frontex-Drohne bewies, dass unsere E-Mails gelesen worden waren. In diesem Zeitraum drifteten wir in tunesische Hoheitsgewässer und erhielten prompt erst- und letztmalig eine E-Mail von der maritimen Rettungsstelle Malta, dass sie nicht zuständig seien, da wir uns in tunesischen Gewässern befinden würden.

Zwischenzeitlich verlor eine der Rettungsinseln Luft und die Menschen mussten auf neue Inseln verteilt werden. So trieben um die beiden NGO-Segelschiffe sechs Rettungsinseln, in denen die Menschen trotz der erlittenen Strapazen zu keinem Zeitpunkt aufhörten, verzweifelt um Hilfe zu rufen. Unsere Gäste an Bord fragten immer wieder, ob ihre Angehörigen überlebt hätten. Fragen, auf die wir keine Antworten hatten.

Rettungsinseln Mittelmeer Nadir Astral

Foto: Leon Salner

Rettungsinsel im Mittelmeer

Foto: Friedhold Ulonska

Über verschiedene Kanäle hörten wir, dass Tunesien fünf Schiffe schicken wollte. Über achteinhalb Stunden nach dem Kentern des Schiffes und nach über 30 Stunden seit dem Aufbruch der Menschen aus Libyen kam ein einzelnes Schiff der tunesischen Marine. Unter unseren Gästen an Bord brach Angst und Verzweiflung aus, sie drohten ins Wasser zu springen, bekamen Wein- und Schreikrämpfe und flehten auf Knien, sie nicht an die Tunesier auszuliefern, da Tunesien für Flüchtende wie Libyen sei und viele dorthin illegal verschleppt würden. „No Tunisia, no Libya,– it is better to drown”. Sie waren bereit, für ein Leben in Sicherheit zu sterben.

Als das tunesische Beiboot an einen Verbund von drei Rettungsinseln heranfuhr, reagierten die Menschen darin ähnlich wie jene an Bord der Nadir. Drei Geflüchtete sprangen aus dem tunesischen Rhib ins Wasser und schwammen zurück zu der Rettungsinsel. Die tunesische Crew wirkte überrascht und fragte über Funk, was sie tun sollen: „They don’t want to be rescued by us.” Nach Rücksprache mit ihren Vorgesetzten gaben sie uns die Anweisung, die Menschen von der kleinsten Rettungsinsel zu bergen. Daraufhin brachten wir 16 Menschen mit Hilfe des tunesischen Beibootes, auf dem ein Crew-Mitglied mit einem Maschinengewehr bewaffnet war, auf die Nadir.

Tunesisches Rhib

Foto: Leon Salner

Auch die Astral, die sich ca. zwei Seemeilen entfernt hatte, war mit ihrem Rhib zurückgekehrt. Die Verzweiflung unter den Überlebenden wich Optimismus und unsere sechs Gäste halfen engagiert dabei, die völlig entkräfteten Neuankömmlinge zu versorgen. Das tunesische Marineschiff fordert nun die Astral und uns auf, alle Menschen an Bord zu nehmen und versicherten uns, dafür zu sorgen, dass uns ein sicherer Hafen in Europa zugewiesen würde. Alle Menschen von den Rettungsinseln und von der Nadir wurden auf die Astral gebracht, was bis ca. 13 Uhr dauerte. Der finale “head count” ergab genau 110 Menschen, wonach keine Menschen ertrunken sind, was wir bis dato kaum zu hoffen gewagt hatten.  Die Erleichterung war unbeschreiblich.

Nadir Überlebende

Foto: Leon Salner

Die Astral und später auch die Nadir setzten Kurs auf Lampedusa, wo die 110 Überlebenden am Abend von der italienischen Küstenwache übernommen wurden und später an Land gehen konnten. Das Wetter wurde zunehmend schlechter, weshalb die Nadir die nächsten zwei Tage im Schutze der Steilklippen Lampedusas verbrachte.

86 Menschen mit dem neuesten Zuwachs der zivilen Seenotrettungsflotte gerettet

Nachdem wir wieder ins Einsatzgebiet aufgebrochen waren und im nördlichen Teil der libyschen SAR-Zone patrouillierten, erhielten wir am 29. Mai abends von Watch the Med Alarmphone die Meldung eines Bootes in Seenot: an Bord ca. 80 Menschen, die in der Nacht zuvor aus Zuwarah aufgebrochen waren und in deren Glasfaserboot bereits Wasser drang. Wir machten uns auf den Weg, waren jedoch noch ca. 25 Seemeilen entfernt. Die in Linosa in Bereitschaft liegende Aurora SAR, das neueste Schiff von Sea-Watch, war ebenfalls zu dem Seenotfall aufgebrochen und würde ca. zwei Stunden nach uns eintreffen.

In der mondlosen, stockfinsteren Nacht hielten wir Ausschau und signalisieren mit Handscheinwerfern, was von einem Punkt in der Ferne mit Blinken erwidert wurde. Gegen 0:40 Uhr fanden wir das funktionsuntüchtige, überfüllte Glasfaserboot mit über 80 Menschen an Bord. Trotz der prekären Lage und über 24 Stunden auf See waren sie ruhig und kooperativ. Wir verteilten umgehend Rettungswesten. Als die Aurora gegen 2:40 Uhr eintraf, begann ihre Crew schnell und koordiniert mit dem Abbergen der Personen und erklärte sich willens, alle Menschen an Bord zu nehmen.

Holzboot Seenot

Foto: Leon Salner

86 Menschen konnten vor dem Tod durch Ertrinken an der tödlichen Grenze der Festung Europa gerettet werden, dank der sehr guten Zusammenarbeit mit der Aurora-Crew. Im Laufe der Nacht erfuhren wir, dass erneut eine Frontex-Drohne stundenlang beobachtet hatte, wie die Menschen auf dem Wasser um ihr Überleben bangten, nur um diese dann zurückzulassen.

Aurora mit Geretteten an Bord

Foto: Leon Salner

Letzte Rettung vor Lampedusa

Auf unserem Rückweg in den maltesischen Heimathafen sichteten wir am 30. Mai gegen 14 Uhr ca. 30 Seemeilen südlich von Lampedusa ein Boot am Horizont und nahmen Kurs darauf. Es handelte sich um ein Holzboot, das mit mehr als 8 Knoten Geschwindigkeit gen Norden fuhr. Wir verständigten per Funk die italienische Küstenwache, die unsere Meldung kommentarlos annahm. Bereits eine Stunde später näherte sich ein Schiff der Guardia di Finanza, barg die 27 Menschen ab und brach Richtung Lampedusa auf. So schnell und sicher kann Seenotrettung aussehen, wenn die staatlichen Behörden ihrer rechtlichen und moralischen Verpflichtung nachkommen.

Rückkehr und Rückblick

Die Nadir setzte wieder Kurs gen Malta und traf dort am folgenden Nachmittag in ihrem Heimathafen ein. Wir sind tief beeindruckt von der Courage und Stärke der Menschen, die wir unterstützen durften und dankbar für die Solidarität und  Unterstützung von Land und insbesondere auf dem Wasser durch die zivilen Seenotrettungsschiffe Imara, Astral, Ocean Viking und Auroa SAR. Währenddessen weigerten sich die zuständigen europäischen Behörden, wie das MRCC Malta, ihrer Pflicht nachzukommen und schickte stattdessen die Milizen der sogenannten libyschen Küstenwache oder Frontex-Drohnen. Trotzdem sind 362 Menschen nun in Sicherheit, aber dies sind nicht alle. Viele fehlen. Unsere Gedanken sind bei jenen, die bei ihrem Versuch, Europa zu erreichen, ums Leben gekommen sind oder gewaltvoll nach Libyen zurück verschleppt wurden. Solange Europa seine tödliche und rassistische Politik der Abschottung weiterführt, wird das Mittelmeer ein Massengrab bleiben.

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